Beworbener Mindestpreis:
Wie Sie eine Mindestpreispolitik erstellen, eine Mindestpreis-Kontrolle einführen und Ihre Marke schützen

Der Einzelhandel verändert sich. Sind Sie bereit?

Der Online-Einzelhandel ist eine Stärke. Der Offline-Einzelhandel ist noch immer da und schlägt sich gut, doch er verändert sich. Neue Technologien verändern die Art und Weise, wie wir einkaufen, bestellen, bezahlen und Produkte erhalten. Die Wünsche der Käufer ändern sich von Tag zu Tag. Ihr Business muss darauf vorbereitet sein, sich an das, was als Nächstes kommt, anzupassen.

Dies gibt Ihnen die Chance, sich mit dem Thema Preisgestaltung auseinanderzusetzen. Sind meine Preise wettbewerbsfähig? Ist meine Marge groß genug? Schreiben meine Händler die Preise für meine Produkte richtig aus?

Wenn Sie über Preisgestaltung nachdenken, sollten Sie diese BigCommerce-Statistiken berücksichtigen:

  • Der Preis gehört zu den drei wichtigsten Gründen, warum Käufer bei einem Marken-Online-Store kaufen, die anderen zwei Gründe sind Komfort und kostenloser Versand.
  • Preis und Komfort sind die zwei ausschlaggebenden Gründe, warum Menschen auf Amazon einkaufen.
  • Die Generation Z und die Millennials würden ein Produkt eher zurückgeben, weil sie eine günstigere Alternative gefunden haben, als die Generation X und die Baby Boomers.

BigCommerce hat herausgefunden, dass 87 % der Amerikaner den Preis als wichtigsten Faktor hinter Online-Käufen nennen und die Umfrage von Nielsen Global Connected Commerce hat ergeben, dass 52 % der Online-Käufer Preise vergleichen, bevor sie etwas kaufen, während 46 % nach Deals oder Coupons suchen.

Aufgrund der wichtigen Rolle, die Preise für Verbraucher einnehmen, ist es völlig normal, dass Einzelhändler um eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung kämpfen. Doch was können Marken und Hersteller tun, wenn Einzelhändler die Preise senken? Die Antwort ist eine Lösung wie die Mindestpreispolitik.

Lesen Sie weiter, um alles zu erfahren, was Sie wissen müssen, um eine Mindestpreispolitik zu starten, von der Erstellung und Einführung bis hin zur Durchsetzung.

Was ist eine Mindestpreisgestaltung?

Eine Mindestpreispolitik ist ein Preisabkommen zwischen einem Hersteller oder einer Marke und deren Wiederverkäufern, in dem festgehalten wird, dass der Preis eines bestimmten Produkts nicht beworben wird, wenn dieser unter einem vorab festgelegten Preis liegt. Eine Mindestpreisgestaltung ist rechtlich nicht verbindlich, sondern eher eine gegenseitige vorteilhafte Vereinbarung, Produkte zu einem festgelegten oder einem darüber liegenden Preis zu verkaufen.

Das Schlüsselwort dabei ist "beworben" - Einzelhändler können Produkte zu einem niedrigeren Preis als dem beworbenen Mindestpreis verkaufen, dürfen diesen Preis dann aber nicht bewerben.

Die Vorteile von einer Mindestpreispolitik

Warum sollten Sie sich über eine Mindestpreispolitik Gedanken machen? Die Antwort lautet: weil der aktuelle Zustand des Einzelhandels dies von Ihnen verlangt.

Eine große Anzahl an Dritt-Marketplaces existiert jetzt online. Als Marke und/oder Hersteller werden Ihre Produkte wahrscheinlich über viele verschiedene Kanäle verkauft, die jedoch nicht alle autorisiert oder seriös sind. Für unbekannte Drittanbieter ist es heute einfacher denn je, Ihre Produkte zu kaufen und sie dann online weiterzuverkaufen. Dafür können sie einen beliebigen Preis verlangen, da sie nicht Teil eines offiziellen Vertriebskanals sind. Die Präsenz von benutzerfreundlichen Vergleich-Shopping-Seiten bedeutet außerdem, dass die Preise Ihrer autorisierten Verkäufer neben denen aus dem grauen Markt angezeigt werden und Ihre Kunden den Unterschied nicht erkennen können.

Mindestpreispolitik beschäftigt sich mit dieser Realität. Eine starke Preispolitik kann:

  • Verhindern Sie eine Markenerosion
  • Schützen Sie Ihre Verkäufe bei großen, autorisierten Einzelhandelspartnern
  • Wirken Sie Preis-Kriegen zwischen diesen Einzelhandelspartnern entgegen
  • Und vieles mehr!

Wie können Sie also eine Mindestpreisgestaltung in eine wertvolle Preispolitik für Ihr Unternehmen verwandeln? Mit der Kontrolle des Mindestpreises.

Was ist die Mindestpreis-Kontrolle?

Eine Mindestpreis-Kontrolle ist ein routinemäßiger Prozess, bei dem die Preise Ihrer Online-Händler in allen Marketplaces überprüft werden, um festzustellen, ob die Mindestpreis-Compliance erreicht wird. Sobald Sie eine Mindestpreispolitik etabliert haben, sollte Ihr Fokus auf der Kontrolle dieses Mindestpreises liegen.

Genau wie die Mindestpreisgestaltung als Ganzes betrachtet, bietet auch die Kontrolle einzigartige Vorteile für Ihr Unternehmen.

Der Wert der Mindestpreis-Kontrolle

Marken und Hersteller, die regelmäßig Ihre Online-Händler auf Mindestpreis-Compliance überprüfen, befinden sich in einer deutlich besseren Position, um ihr Image und ihre Margen zu schützen, als diejenigen, die dies nicht tun.

Eine Mindestpreis-Kontrolle ist vorteilhaft, da Sie Ihnen alle Preise für Ihre Produkte anzeigt und auch, wer diese Produkte verkauft und wo diese Produkte verkauft werden. Diese Information ist unglaublich wertvoll. Sobald Sie sie haben, können Sie bestimmen, ob diese Wiederverkäufer von Ihnen autorisiert wurden oder nicht. Sie können jeden nicht autorisierten oder nicht konformen Verkäufer kontaktieren und korrektive Maßnahmen verlangen – in einigen Fällen können Sie vielleicht auch nicht autorisierte in autorisierte Verkäufer verwandeln.

Des Weiteren sollte eine Mindestpreis-Kontrolle auch von Ihren autorisierten Verkäufern unterstützt werden. Aufgrund der Tatsache, dass nicht autorisierte Verkäufer meist zu niedrige Preise ausschreiben und damit Preiskriege befördern, könnten autorisierte Verkäufer es ihnen gleich tun und ebenfalls ihre Preise senken.

Online-Preis-Kriege haben auch Auswirkungen auf Offline-Kanäle. Wenn ein B&M-Händler Ihre Produkte bei einem Online-Wettbewerber zu niedrigeren Preisen sieht, wird er versuchen, mit Ihrer Marke einen niedrigeren Preis auszuhandeln. Dies kann wiederum Ihren Margen und Ihrem Gewinn schaden. Wenn Sie Verstöße gegen die Mindestpreispolitik rechtzeitig und oft genug aufdecken, werden diese unangenehmen Szenarien weniger häufig auftreten.

Außerdem ermöglicht Ihnen die Mindestpreis-Kontrolle herauszufinden, wie effektiv Ihre Vertriebspartner dabei sind, Ihre Marke zu bewerben, denn immerhin ist das Image Ihrer Marke Ihr Ein und Alles.

Wie Sie Mindestpreispolitiken erstellen können

Sie können es kaum erwarten endlich anzufangen? Hier geben wir Ihnen sechs Tipps, um eine Mindestpreispolitik zu erstellen:

Schritt 1

Sammeln sie Informationen über die Konkurrenz

Schauen Sie sich zunächst die Preise Ihrer Konkurrenten an. Viele der Regeln, die Sie bei der Gestaltung einer allgemeinen Preisstrategie befolgt haben, gelten auch hier. Sie möchten vielleicht, dass Ihr beworbener Mindestpreis sich sehr nah an dem Preis Ihrer Konkurrenz befindet, denn ein zu niedriger oder zu hoher Preis wird Auswirkungen auf den Umsatz haben.

Schritt 2

Verstehen Sie die Platzierung Ihrer Marke

Als Nächstes müssen Sie ein gutes Verständnis dafür entwickeln, wie Ihre Marke im Marketplace positioniert ist. Nicht jeder kann Apple oder Amazon sein, zwei Marken, die über den entsprechenden Ruf und die nötigen Follower verfügen, um sich nahezu jeden Preis für ihre Produkte erlauben zu können. Ist Ihre Marke mittelgroß? Ein Startup? Eine gut etablierte Marke? Notieren Sie sich, wie Verbraucher auf vorherige Preisänderungen reagiert und wie diese Änderungen die allgemeinen Umsätze beeinflusst haben.

Schritt 3

Legen Sie Ihre Margen fest

Sie müssen dann herausfinden, welche Margen für welche Produkte benötigt werden, um profitabel zu bleiben und Ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Das Schützen Ihrer Margen ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Mindestpreisgestaltung, da der Mindestpreis der niedrigste mögliche Preis sein muss, den Sie akzeptieren können, bevor Ihre Marge darunter leidet.

Schritt 4

Entwerfen Sie ein Mindestpreis-Template

Sobald diese Schritte abgeschlossen sind, können Sie die Sprache festlegen, über die Sie die Mindestpreispolitik in Ihrem Wiederverkäufer-Netzwerk kommunizieren möchten. Arbeiten Sie nicht mit allgemeinen Mindestpreisvorlagen aus dem Internet, erstellen Sie etwas Eigenes. Die Vorlagen, die Sie online finden, enthalten womöglich eine Ausdrucksweise oder rechtliche Terminologie, die für Ihr Unternehmen nicht relevant sind. Gestalten Sie einfach Ihre eigene. Verwenden Sie eine Sprache, die den gewünschten Mindestpreis sowie die Bestrafung für Verstöße gegen die Mindestpreispolitik hervorhebt – zum Beispiel die Einschränkung des Sortiments für diesen speziellen Händler.

Schritt 5

Beraten Sie sich mit Ihrem Team der Rechtsabteilung

Sobald Sie eine Vorlage erstellt haben, müssen Sie sich mit Ihrem Team aus der Rechtsabteilung besprechen, um sicherzugehen, dass Ihre Mindestpreispolitik legal ist. Beschwerden, die gegen Sie erhoben werden können, umfassen Preisabsprachen und andere kartellrechtliche Verstöße. Eine Mindestpreispolitik darf rechtlich nicht verbindlich sein, was bedeutet, dass Sie keine rechtlichen Schritte gegen Verstöße einleiten können. Sie können aber die Lieferungen reduzieren oder den Vertrieb komplett einstellen.

Schritt 6

Mindestpreise konsequent bei Wiederverkäufern durchsetzen

Schließlich können Sie Ihre Mindestpreispolitik in Ihrem Netzwerk aus Wiederverkäufern einführen. Das Wichtige dabei ist, dass Sie die Mindestpreise konsequent durchsetzen und keine Gefallen gewähren oder den Verstoß eines Händlers ignorieren, während ein anderer dafür bestraft wird. Wenn Händler sehen, dass Sie dies tun, wissen Sie, dass Ihre Mindestpreispolitik nicht ernst genommen wird, oder schlimmer, reichen vielleicht sogar eine Beschwerde wegen Preisabsprachen bei einer Behörde ein.

Starten Sie Ihre Mindestpreis-Durchsetzung

Die Einführung einer Mindestpreispolitik ist nicht dasselbe wie die Durchsetzung eines Mindestpreises. Sie müssen einen zusätzlichen Schritt gehen, um sicherzugehen, dass Ihre Politik respektiert und eingehalten wird und auch nützlich ist.

Wenn Sie hingegen zulassen, dass Ihre Politik ignoriert und nicht eingehalten wird, wird es autorisierte Verkäufer geben, die nicht dazu bereit sind, so viel für Ihre Produkte zu zahlen, da sie nicht mit den Verkäufern mithalten können, die gegen Ihre Politik verstoßen. Dadurch werden Ihre Margen und somit auch Ihre Gewinne kleiner.

Wir zeigen Ihnen fünf Taktiken, die Sie nutzen können, um Ihre Mindestpreisgestaltung durchzusetzen:

Taktik 1

Sprechen Sie eine Warnung aus

Die ersten Verstöße gegen die Mindestpreispolitik sollten zunächst verwarnt werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um mit dem Verkäufer zu sprechen und um herauszufinden, warum die Mindestpreispolitik nicht eingehalten wurde. Der Grund könnte Probleme mit Ihrer vorhandenen Preispolitik beleuchten oder Bedenken seitens des Händlers hervorbringen. Außerdem sollten erstmals auftretende Verstöße nicht gleich bestraft, sondern zunächst einmal verwarnt werden.

Taktik 2

Sperren Sie den Versand

Erneut auftretende Verstöße gegen die Mindestpreispolitik seitens eines Verkäufers können dann zu harten Strafen führen. Eine Maßnahme, die Sie schnell ergreifen können, besteht darin, die Lieferung von wichtigen Produkten vorübergehend zu unterbrechen, nachdem der Verstoß aufgedeckt wurde. Diese Liefer-Einschränkung, vor allem, wenn sich das Produkt extrem gut verkaufen lässt, bringt deutlich zum Ausdruck, wie ernst es Ihnen mit der Einhaltung der Mindestpreispolitik ist.

Taktik 3

Verkleinern Sie Ihr Sortiment, das Sie bei Händlern haben

Jeder weitere Verstoß desselben Händlers gegen die Mindestpreispolitik verlangt dann noch drastischere Maßnahmen. Anstelle eines vorübergehenden Lieferstopps könnten Sie Ihr Sortiment bei diesem Händler zum Beispiel reduzieren. Entfernen Sie Produkte aus seinen virtuellen Regalen und streichen Sie noch mehr Artikelnummern, wenn sich die Verstöße wiederholen.

Taktik 4

Konvertieren Sie nicht autorisierte Verkäufer

Nicht autorisierte Verkäufer erfordern im Vergleich zu autorisieren Verkäufern jedoch einen anderen Ansatz. Wenn Sie einen Mindestpreis-Verstoß bei einem Verkäufer aufdecken, den Sie nicht kennen, müssen Sie zunächst die Informationen dieses Verkäufers recherchieren und ihn anschließend kontaktieren. Finden Sie heraus, wer er ist, warum er Ihr Produkt verkauft, oder noch besser, woher er es hat, und informieren Sie ihn über Ihre Mindestpreispolitik.

Im Idealfall ist der Verkäufer berechtigt, aber schlichtweg nicht autorisiert und Sie verwandeln ihn dann einfach in ein Mitglied Ihres Wiederverkäufer-Netzwerks. Im schlimmsten Fall handelt es sich um einen Produktpiraten oder um einen Verkäufer, der gestohlene Waren verkauft, weswegen Sie dann rechtliche Schritte einleiten müssen.

Taktik 5

Widerrufen Sie den Status eines autorisierten Verkäufers

Und wenn der Verkäufer nach wie vor die festgelegten Regeln bricht, können Sie die Partnerschaft immer noch beenden. Dies ist eine realistische Option für Wiederholungstäter, die auf vorherige Durchsetzungsmaßnahmen nicht reagiert haben. An dieser Stelle sollten Sie den Vertrieb mit diesem Händler komplett einstellen und sich intern darauf einigen, in naher Zukunft nicht mehr mit ihm zusammenzuarbeiten.

Was ist Markenschutz?

Stellen Sie sich Folgendes vor: Ein potenzieller Kunde geht online, um nach einem Ihrer Produkte zu suchen. Während er durch die Ergebnisse scrollt, stößt er auf eine Version Ihres Produkts, die genauso aussieht und die gleichen Funktionen hat, aber viel billiger ist. Das liegt daran, dass es eine Fälschung ist!


Gefälschte Verkäufer und Websites sind leider ein häufiges Problem für viele Marken. Dieses Problem kann zu einer Vielzahl unglücklicher Konsequenzen führen, wie z. B. Umsatzeinbußen und negative Auswirkungen auf Ihr Markenimage. Der Umgang mit gefälschten Verkäufern und fehlerhaften Produkten würde jeden frustrieren, und die Verbraucher werden nicht immer wissen, dass sie es mit einem nicht autorisierten Verkäufer zu tun haben.


Und es sind nicht nur gefälschte Produkte, über die Sie sich Sorgen machen müssen Über uns, es gibt noch andere Aspekte des Markenschutzes, auf die Sie achten sollten - Datenschutzverletzungen, gefälschte Konten in sozialen Medien und Phishing-Betrug für Unternehmen, um nur einige zu nennen.


Deshalb ist es in Ihrem besten Interesse, in den Schutz Ihrer Marke zu investieren.

Definition von Markenschutz

Markenschutz ist der Schutz des geistigen Eigentums einer Marke. Er dient dazu, Fälscher und unbefugte Verkäufer zu identifizieren und daran zu hindern, Gegenstände wie Designs, Produkte, Patente, Warenzeichen usw. zu stehlen oder zu verkaufen.


Markenschutz ist notwendig, um Einnahmeverluste zu verhindern und sicherzustellen, dass der Ruf einer Marke ungetrübt bleibt.

So finden Sie Ihre Markenschutzsoftware

Die Wahl des richtigen Anbieters von Markenschutzsoftware kann schwierig sein. Hier sind einige Dinge, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten:

Vielseitigkeit

Die richtige Markenschutzsoftware ist genau auf Ihre Marke zugeschnitten und ermöglicht es Ihnen, Ihre spezifischen Probleme zu vermeiden und sich dagegen zu schützen. Vergewissern Sie sich, dass der von Ihnen gewählte Software-Anbieter in Ihren Problembereichen erfahren ist, damit es keine Pannen gibt.

Benutzerfreundlichkeit

Ein gutes Markenschutzinstrument sollte auch benutzerfreundlich sein. Sie wollen nicht jedes Mal ein ganzes Schulungsverfahren durchlaufen müssen, wenn jemand Neues es benutzen soll.


Wahrscheinlich werden mehrere Personen aus verschiedenen Bereichen Ihres Unternehmens Zugang zu diesem Tool benötigen, so dass jeder in der Lage sein sollte, es nahtlos zu nutzen. Die Informationen sollten organisiert und intuitiv gestaltet sein, damit es keine Verwirrung gibt Über uns die Informationen, die Sie sehen.

Organisation

Im Idealfall ist die richtige Markenschutzsoftware logisch aufgebaut und ermöglicht es Ihnen, Ihre Daten auf möglichst effiziente Weise einzusehen.


Die größten Missstände sollten immer ganz oben auf der Liste stehen, damit die größten Probleme so schnell wie möglich angegangen werden können. Sie wollen die Probleme mit den größten Folgen nicht auf die lange Bank schieben, und mit organisierten Daten können Sie schnell und einfach Ihre Prioritäten setzen.

Support

Selbst mit einer hervorragend konzipierten Markenschutzsoftware werden Sie wahrscheinlich immer noch auf Probleme stoßen, die eine gewisse Kundenunterstützung erfordern. Sie müssen in der Lage sein, sich an den Kundendienst zu wenden und Fragen zu stellen, wenn ein Problem auftritt.

Das richtige Werkzeug wird mit fachkundiger Anleitung und Unterstützung geliefert, wann immer Sie diese benötigen.

Vollstreckung

Das Endziel aller Ihrer Markenschutzpläne sollte die Durchsetzung sein. Sie können nicht nur die Regeln aufstellen, sondern müssen auch sicherstellen, dass Ihre Verkäufer sie befolgen.


Sie brauchen weniger Fälscher, weniger Phishing-Betrug und weniger negative Auswirkungen auf Ihre Marke. Deshalb ist es wichtig, einen Software-Anbieter zu wählen, bei dem die Durchsetzung des Markenschutzes an erster Stelle steht.

Fazit

Sind meine Preise wettbewerbsfähig? Ist meine Marge groß genug? Schreiben meine Händler die Preise für meine Produkte richtig aus? Mit einer Mindestpreisgestaltung lautet die Antwort ja, ja und nochmal ja.

Der Mindestpreis-Kontrollservice von Wiser Solutions verbindet Marken und Hersteller mit einer automatisierten, intuitiven Plattform, mit der sie:

  • Beobachten Sie die Preise der Wiederverkäufer
  • Verstöße gegen die Mindestpreispolitik in Echtzeit aufdecken können
  • Decken Sie Informationen über nicht autorisierte Wiederverkäufer auf
  • Beschaffen Sie sich die nötigen Informationen, um korrektive Handlungen durchzuführen
  • Ersetzen Sie manuelle Kontrollen und Spreadsheets

Mit Wiser wissen Sie, wer Ihre Produkte verkauft, ob die Verkäufer für den Verkauf autorisiert sind, wie diese Produkte bepreist sind und ob Ihre Vertriebspartner die Mindestpreispolitik einhalten. Sämtliche Informationen werden über ein anpassbares Online-Dashboard geteilt, damit Sie einen sofortigen und einfachen Zugang zu Ihren Mindestpreisdaten haben. Innerhalb dieses Dashboards werden Ihnen Screenshots für jeden Verstoß angezeigt und Sie haben die Möglichkeit, in der App per E-Mail direkt Kontakt zu Wiederverkäufern aufzunehmen.

Warum sollten Sie Ihre Mindestpreis-Kontrolle mit Wiser verbessern? Weil Ihr Marken-Image – und Ihre Margen – nicht warten werden. Lassen Sie nicht zu, dass die niedrigen Preise von Wiederverkäufern Ihre Preiswahrnehmung beeinflussen und Ihre Gewinne verringern. Gerne besprechen wir mit Ihnen, wie wir den Mindestpreis-Service von Wiser an Ihre exakten Vorgaben anpassen können.

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Ihr Preis existiert aus einem Grund. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie Ihre Preis-Integrität schützen können.